Die Anforderung an die Vitrine mit vertikal gestapeltem LEGO zusammen mit einer Stromversorgung sind beim bauen doch etwas schwieriger als angenommen. Ich hatte die Stromverteilung zunächst unten im Sockel eingebaut, weil ich dachte, die wächst ja dann mit nach oben. Das Problem ist aber, ich kenne noch nicht exakt jede Lage jedes Moduls und manchmal kommen auch einfach neue Ideen dazu, welche eine Änderung in der Stromzuführung benötigen. Da man LEGO Prinzipbedingt ja meistens stapelt, kommt man unten auch schwer dran, wenn etwas defekt ist oder die Last zu hoch wird.

Ich habe nun alle Train Controller und Netzteile aus dem Sockelbereich wieder ausgebaut. Ganz wohl war mir wegen der zu erwartenden Wärme ohnehin nicht. Bisher hätte ich dort ungefähr 11-12 Stück unterbringen können. Wenn dann doch mehr Motoren in Verwendung sind oder ggf. eine Beleuchtung dazu kommt, hätte es ggf. eng werden können. Ich habe nun die Train Controller oben auf der Vitrine "installiert". Die 9V Kabel baumeln nun herunter. Mit entsprechenden Verlängerungen bekomme ich den Strom auch nach unten. Der Vorteil ist so, dass die Verkabelung von unten nach oben dann jeweils erst eingebaut wird, wenn der Bereich auch fertig ist und außerdem klar ist, welche Modelle dort genau Platz finden. Ich kann zudem auf der Vitrine jederzeit weitere Controller ergänzen & tauschen. Außerdem wird es so kein Hitzeproblem geben. Damit ich mir beim bauen unten keine Gedanken machen muss, welche Kabel wie viele Motoren angeschlossen haben, habe ich mir überlegt, die Controller in Parallel zu schalten. Sprich ich verbinde die einzelnen Controller miteinander, um die Leistung zu erhöhen.

So sah es vorher aus:

Einmal zusammen bitte: